Die Circular Cities and Regions Initiative (CCRI) startet einen neuen Aufruf zur Teilnahme an ihren Communities of Practice. Europäische Städte und Regionen können sich bewerben, um gemeinsam Lösungen für eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft zu entwickeln und voneinander zu lernen.
In der europäischen Agrarforschung gewinnen landwirtschaftliche Wissens- und Innovationssysteme (AKIS) zunehmend an Bedeutung. Eine aktuelle Übersicht zeigt, welche Horizont Europa-Projekte in Cluster 6 sich mit AKIS befassen und wie sie die landwirtschaftliche Praxis unterstützen.
Die EU-Kommission stellt ihre umfassende Vision für die Landwirtschaft und Ernährung der Zukunft vor – ein Plan, der auf ein nachhaltiges, wettbewerbsfähiges und zukunftsfähiges Agrar- und Lebensmittelsystem abzielt und den Weg für langfristige Lösungen im Agrarsektor ebnet.
Wasser ist essenziell für Europas wirtschaftliche Resilienz, Nachhaltigkeit und Wettbewerbsfähigkeit. Doch gefährden laut Water Europe mangelnde Investitionen und fragmentierte Governance den Fortschritt. In einem neuen Positionspapier fordert Water Europe eine umfassende EU Water Resilience Strategy mit zehn zentralen Maßnahmen für eine wasserintelligente Zukunft.
Veröffentlichte „Horizon Papers“ bieten einen ersten Blick in Themen künftiger EU-Förderungen. Oft handelt es sich bei diesen Papieren um vorläufige, nicht finale Fassungen, die bis zur offiziellen Veröffentlichung geändert werden können. Daher nutzen Sie diese Dokumente als Indiz und fragen Sie im Zweifel Ihre NKS, bevor Sie sich in eine aufwändige Antragstellung stürzen.
Mit dem Clean Industrial Deal stellt die Europäische Kommission die Weichen für eine nachhaltige und wettbewerbsfähige Industrie. Im Fokus stehen unter anderem die Kreislaufwirtschaft, die Sicherung kritischer Rohstoffe und die Dekarbonisierung.
Die Kommission will bis Juli 2025 ihren Vorschlag für den nächsten langfristigen EU-Haushaltsvorschlag vorlegen. Dieser wird maßgeblich für die zukünftige Ausgestaltung der EU-Forschungsförderung sein.
Das EU-geförderte Projekt TIDAL ArtS bringt Kunstschaffende und Forschende zusammen, um mit kreativen Ansätzen den Erhalt aquatischer Ökosysteme zu fördern. Im Frühjahr 2025 startet ein neuer Förderaufruf mit 20 Stipendien für künstlerische Projekte.
Das im Rahmen der EU-Gewässermission geförderte Projekt PartArt4OW hat seine erste offene Ausschreibung für partizipative Kunstinitiativen gestartet. Gefragt sind Vorschläge für interdisziplinäre und sektorübergreifende Projekte, die Kunst, Wissenschaft und partizipative Praktiken auf innovative Weise miteinander verbinden. Die Einreichungsfrist für Anträge endet am 03. April 2025.
Die Europäische Kommission hat eine neue Plattform ins Leben gerufen, um innovative Unternehmen, insbesondere Start-ups und kleine bis mittlere Unternehmen, zu unterstützen. Die Initiative zielt darauf ab, den Zugang zu EU-Finanzierungsquellen zu erleichtern und die Wettbewerbsfähigkeit Europas im Biotechnologiesektor zu stärken.
Die Europäische Kommission investiert in 91 neue Projekte im Cluster 6 "Lebensmittel, Bioökonomie, natürliche Ressourcen, Landwirtschaft und Umwelt". Diese sollen die Ziele des Green Deals für eine nachhaltige Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft vorantreiben.
Das Europäische Innovations- und Technologieinstitut (EIT) hat eine Ausschreibung zur Gründung einer Wissens- und Innovationsgemeinschaft (Knowledge and Innovation Community, KIC) gestartet. Diese soll den Bereich der Wasser-, Meeres- und maritimen Wirtschaftszweige und Ökosysteme fokussieren.
Der von der Initiative IMPETUS im Januar gestartete Aufruf zur Einreichung von Bewerbungen richtet sich an Forschungsprojekte, die soziale, politische, kulturelle und ökologische Herausforderungen durch Bürgerbeteiligung angehen. Bewerbungen können noch bis zum 10. März 2025 eingereicht werden.
Die Circular Cities and Regions Initiative(CCRI) stellt mit dem CCRI COMPASS ein umfassendes Werkzeug bereit, das Städte und Regionen bei der Umsetzung der Kreislaufwirtschaft unterstützt.
Die Europäische Kommission ruft zur Teilnahme an einer öffentlichen Konsultation auf, um den zukünftigen Europäischen Pakt für die Meere mitzugestalten. Bis zum 17. Februar 2025 können Interessierte ihre Meinungen und Vorschläge einreichen.